Seiteninterne Navigation

Navigation

 

Aktuelles

Herzliche Grüße an unsere ABC-Schützen

Viel Erfolg, eine volle Schultüte und einen tollen 1. Schultag an alle unsere Erstklässler. Auch ein herzliches Willkommen zurück im Alltag an die Schüler und deren Eltern.

***

 

 


7. Oktober 2018


Herzliche Einladung zum
traditionellen Federweißen-Fest
für die Beleuchtung unserer Bergkapelle

Festbeginn um 11 Uhr

Öffentliche Fraktionssitzung

Ort: Gasthaus Spielberg
am: 15.10.2018
um: 19:30 Uhr

Seiteninhalt

Jahr 2010


November 2010



Ordentliche Mitgliederversammlung mit Neuwahlen

Vorstandschaft wurde einstimmig wiedergewählt

Am 18. November 2010 fand die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung der UWG Randersacker statt. Turnusgemäß wurde auch wieder eine neue Vorstandschaft gewählt.  

Nach der Begrüßung berichtete der 1. Vorsitzende Jürgen Hart von den zahlreichen UWG-Veranstaltungen im Jahr 2010. Dabei hob er die erfolgreiche Durchführung der 60-Jahr-Feier der UWG Randersacker im Juli 2010 hervor, die einmal mehr die aktive Mitarbeit der UWG am Gemeindeleben dokumentierte. 

Im Anschluss an die Rechenschaftsberichte der Vorstandschaft wurden alle Vorstandsmitglieder einstimmig von der Versammlung entlastet. Für die Neuwahl kandidierten dann alle bisherigen Mitglieder der Vorstandschaft und wurden in je einzelnen Wahlvorgängen einstimmig wiedergewählt. 

Die Vorstandschaft stellt sich wie folgt dar: 

-          1. Vorsitzender: Jürgen Hart

-          Stellvertretende Vorsitzende: Alexander Ehrmann und Dr. Eberhard Heller

-          Kassiererin: Claudia Gerschütz, Stellvertreterin Judith Maertsch

-          Schriftführerin: Michaela Then., Stellvertreterin Claudia Schmachtenberger

-          Kassenprüfer: Ingrid Röder und Heinz Stumpf

-          Beirat: Maria Ehrmann, Wolfgang Hütten, Oskar Krenig, Heinz Röder, Richard Vornberger.

Dem Beirat gehören lt. Satzung die UWG-Gemeinderäte Dr. Peter Rost, Dr. Michael Rost, Dr. Marco Pfister und Markus Schmachtenberger an, sowie die Ehrenvorsitzenden Franz Hartel und Erwin Geiger 

Im Anschluss berichteten der 1. Bürgermeister Dietmar Vogel und der Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Rost von der Arbeit der UWG im Jahr 2010 im Gemeinderat. Kreisrat Dr. Peter Rost ergänzte dies mit einer Zusammenfassung der Arbeit der UWG-Fraktion im Kreisrat.  

Beim letzten Tagesordnungspunkt „Sonstiges, Wünsche, Anregungen“ beschlossen die Mitglieder, dass die UWG Randersacker der Initiative für den Heuchelhof-Tunnel beitritt.  



Warum Randersacker den Heuchelhoftunnel braucht!

Informationsveranstaltung für alle Bürgerinnen und Bürger 

Vortrag der Umwelt– und Gesundheitsinitiative Heuchelhoftunnel, zu den Vorteilen der Tunnellösung gegenüber der geplanten Troglösung der Autobahndirektion Nordbayern. Erörterung der Frage, warum sich auch Randersacker der Initiative anschließen soll (Weniger Lärm, weniger Abgase im Ort).

Es sprechen Professor Dr. Wolfram Voelker (1. Vorsitzender der Heuchelhoftunnel-Initiative), sowie Architekt Herbert Ernst Groh Dipl.-Ing. (FH) für Hochbau.

Die Veranstaltung findet statt:

Freitag, 19. November 2010 – 19.30 Uhr

Urlaub‘s Weinstuben – Frühere Brauerei (großer Saal) 

Jürgen Hart
1.Vorsitzender
 


Oktober 2010



6 Jahre Kapellenbeleuchtung


Ein Grund zum Feiern!!


Am Sonntag 3. Oktober 2010

ab 11:00 Uhr an der Bergkapelle


Bei Bremser, Wein und einem kleinen Imbiss möchten

wir gerne mit Ihnen feiern!


Auf Ihr Kommen freut sich die

UWG-Randersacker                                             

                                                                         Bilder -->


Juli - August - September 2010


Sommerferienprogramm

Wie sieht es bei der Polizei aus?

Hat Dich diese Frage schon einmal interessiert oder trägst Du Dich mit dem Gedanken, selbst einmal diesen Beruf zu ergreifen?! Dann ist unser Ferienprogramm genau richtig! Wir, die Unabhängige Wählergemeinschaft - Freie Wähler Landkreis Würzburg, möchten uns zusammen mit Dir, Deinen Freunden und weiteren Jugendlichen aus unserem Landkreis die Bereitschaftspolizei ansehen. Wir werden  

am Donnerstag, dem 26. August 2010,

um 13:00 Uhr für 2-3 Stunden

im Standort in der Sedanstraße in Würzburg mehr über die Aufgaben und Abläufe erfahren. Unter dem Thema: "Ein Tag bei der Polizei" werden wir den Beruf des Polizisten und die Arbeit der Polizei vor Ort näher kennen lernen. Außerdem werden wir uns über die angebotenen Ausbildungsberufe informieren. Teilnehmen kann jeder Jugendliche zwischen 14-19 Jahren.

Dein Interesse ist geweckt?!

Bitte anmelden bis spätestens 13.08.2010 bei: 

Jürgen HART
Carl-Vornberger-Straße 19
97236 Randersacker
Tel. 0931/706489
E-Mail jrla.hart@gmail.com



SOMMER - SONNE - FERIEN

Endlich ist es soweit! Bald sind Sommerferien. Einige sind vielleicht schon am Urlaubsort, andere wiederum erholen sich Zuhause. 

Die Mitglieder der UWG Randersacker wollen es nicht versäumen, Ihnen allen einen schönen und erholsamen Urlaub zu wünschen. Nehmen Sie sich Zeit zum Entspannen und Relaxen, oder tun Sie jetzt wozu Sie im Alltag keine Zeit haben. Aber bleiben Sie vor allem gesund! 

Viel Spaß und Erholung wünscht 

Ihre UWG Randersacker

Wir weisen schon jetzt auf unsere erste Fraktionssitzung nach der Sommerpause hin.

Montag, den 27. September 2010 – 19.30 Uhr


Juni 2010


Artikel aus der Main-Post, 21.06.2010 von Christian Kelle


Kritische Töne für den Landesverband

(chk) Viele Ortsverbände der Freien Wähler (FW) oder Unabhängigen Wählergemeinschaften (UWG) in Bayern feiern derzeit ihr Gründungsjubiläum. So auch in der Marktgemeinde Randersacker, wo die UWG seit 2008 wieder den ersten Bürgermeister stellt. Hier fanden sich im Jahre 1950 fünfzehn Männer zusammen, um als „Wählervereinigung Randersacker“ überparteiliche Politik im Ort zu machen. Einer von ihnen, der heute 85-jährige Robert Stoll, wurde bereits 2008 zum Ehrenmitglied ernannt und jetzt für seine 60-jährige Mitgliedschaft anlässlich der Festveranstaltung besonders geehrt. 

(chk) Viele Ortsverbände der Freien Wähler (FW) oder Unabhängigen Wählergemeinschaften (UWG) in Bayern feiern derzeit ihr Gründungsjubiläum. So auch in der Marktgemeinde Randersacker, wo die UWG seit 2008 wieder den ersten Bürgermeister stellt. Hier fanden sich im Jahre 1950 fünfzehn Männer zusammen, um als „Wählervereinigung Randersacker“ überparteiliche Politik im Ort zu machen. Einer von ihnen, der heute 85-jährige Robert Stoll, wurde bereits 2008 zum Ehrenmitglied ernannt und jetzt für seine 60-jährige Mitgliedschaft anlässlich der Festveranstaltung besonders geehrt.

Es gab jedoch auch kritische Töne: Festredner Ernst Joßberger, stellvertretender Landrat aus Güntersleben, hinterfragte in seiner Ansprache das Wirken der Landtagsfraktion in München und die Bestrebungen der Freien Wähler, bundes- und europaweit tätig werden zu wollen. Joßberger zitierte den ersten Bundespräsidenten Theodor Heuß, der einst sagte: „Die Gemeinde ist wichtiger als der Staat.“ Deshalb war die ursprüngliche Ausrichtung der FW rein regional und kommunal. Da hier das Wohl des Menschen statt Parteieninteresse im Vordergrund stehe sieht Joßberger mit Blick auf die Landtagsarbeit wichtige Prinzipien vernachlässigt. Die FW laufe Gefahr, sich von der ursprünglichen Intention zu entfernen. Er erntete viel Applaus.

Ohne Unterbrechung war die UWG seit 1952 im Gemeinderat vertreten und stellte bis heute drei Bürgermeister. 2002 stand der Ortsverband knapp vor dem Scheitern, man raufte sich jedoch zusammen und ist heute mit vier Räten und dem Posten des Bürgermeisters (Dietmar Vogel) wieder stark. Dafür bedankte sich der Vorsitzende der UWG, Jürgen Hart.

Vom CSU-Ortsverbandsvorsitzenden Heiko Lörner erhielt Hart eine Fahne des Freistaats Bayern – schließlich vertrete man gemeinsam in München die Interessen des Landes.

Lob und Anerkennung erhielt außerdem Peter Rost, Fraktionssprecher im Gemeinderat und lange Jahre ein Motor der UWG am Ort. Er wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

Geehrt wurden für langjährige Mitgliedschaft: Maria Ehrmann und Henry Engelhardt (21 Jahre), Wolfgang Hütten (23 Jahre), Ruth und Erwin Geiger, Eberhard Heller, Ingrid, Tilly und Heinz Röder, Alfred Engelhardt und Wolfgang Geis (33 Jahre), Hubert Göbel (39 Jahre), Hans Fröhling, Isolde Hartel und Franz Mahler (42 Jahre), Franz Hartel, Christa und Heinz Stumpf (46 Jahre).

 Bilder -->

 

 

 

 


60 Jahre Unabhängige Wählergemeinschaft Randersacker (UWG)

 VORANKÜNDIGUNG – VORANKÜNDIGUNG – VORANKÜNDIGUNG 
 

Gründungsfest der UWG  

Die Unabhängige Wählergemeinschaft Randersacker feiert 60-jähriges Gründungsfest.

Zu unserer Festveranstaltung laden wir alle Bürgerinnen und Bürger von Randersacker und Lindelbach recht herzlich ein.


                   Samstag, 19. Juni 2010 um 19.00 Uhr                  

                   Sportanlage Sonnenstuhl 



Jürgen Hart

1. Vorsitzender


Die UWG Randersacker geht online


Wir begrüßen Sie recht herzlich auf unserer Homepage und freuen uns über Ihr Interesse.

Mit Feuereifer haben wir lange an der Gestaltung unseres Web-Auftritts gearbeitet, und jetzt ist es endlich soweit:

Ab sofort ist die UWG – Unabhängige Wählergemeinschaft Markt Randersacker e. V. auch über das Internet zu erreichen und bietet allen, die sich dafür interessieren, Interessantes und Wissenswertes über uns und unsere Arbeit in der Marktgemeinde Randersacker.

Selbstverständlich werden ständig neue Inhalte hinzukommen. Und so halten wir Sie über unsere politischen Aktivitäten und Termine immer auf dem aktuellsten Stand.

Über das entsprechende Kontakt-Feld dürfen Sie uns jederzeit Ihre Wünsche und Anregungen mitteilen. Gerne beantworten unsere Marktgemeinderäte bzw. unser 1. Bürgermeister auch persönlich Ihre Fragen. Wir bieten Ihnen hier die Möglichkeit, sich direkt per E-Mail an die entsprechende Person Ihres Vertrauens zu wenden und Ihr Anliegen mitzuteilen. Diese Option finden Sie über das Feld „Gemeinderat“.

Schauen Sie sich doch ein wenig um - wir freuen uns, wenn Sie sich die Zeit nehmen, um sich zu informieren und auf unserer Homepage zu stöbern.

Viel Spaß beim Besuch unserer Internetseiten und auf ein baldiges Wiedersehen! 


Ihre UWG Randersacker


Haushalt 2010 - Rede des 1. Bürgermeisters Dietmar Vogel


Sehr geehrte Damen und Herren des Marktgemeinderates,

der Haupt- und Finanzausschuss hat in seiner Sitzung am 07. April den Haushaltsentwurf 2010 mit dem Investitionsprogramm, in der ihnen vorliegenden Fassung vom 23.03.2010, beschlossen und empfiehlt dem Marktgemeinderat die Verabschiedung. 

Erlauben Sie mir ein paar Anmerkungen zu diesem Haushaltsentwurf. 

Der diesjährige Haushalt berücksichtigt aktuelle dringliche Maßnahmen wie zum Beispiel

  • die Sanierung des Kirchturmdaches
  • die Sanierung des Hallendaches am Sonnenstuhl 

aktuelle Maßnahmen die bereits dieses Jahr verwirklicht werden können wie zum Beispiel

  • der Bau des Radweges nach Lindelbach
  • die Breitbanderschließung für Randersacker

und

eine aktuelle Maßnahme die einen wichtigen unerläßlichen Schritt für die Weiterentwicklung des Marktes Randersacker darstellt

  • die Planungen für den weiteren Umbau der B13 mit Place de Vouvray und Rathausplatz 

Doch bevor ich zu den einzelnen Projekten komme, noch ein paar Anmerkungen direkt zu den Haushaltszahlen:

Sicherlich ist Ihnen aufgefallen, dass wir dieses Jahr eine sehr hohe Schlüsselzuweisung bekommen haben. Über 700.000.- Euro.

Dies ist die Auswirkung aus dem Jahr 2008. Damals hatten wir eine sechsstellige Gewerbesteuerrückerstattung zu verkraften. Ein Nachtragshaushalt konnte nur durch einen strikten Sparkurs verhindert werden.

Bei der Gewerbesteuer liegt Randersacker nicht im allgemeinen Trend. Hier kann ich wieder steigende Einnahmen verbuchen.

Durch die hohe Schlüsselzuweisung von über 700.000 Euro, der gestiegenen Gewerbesteuer und den bereits erwähnten Sparkurs konnte eine Zuführung vom Verwaltungs- in den Vermögenshaushalt von 364.591 Euro erreicht werden.

Abzüglich der Kosten für die Tilgung von 157.588 Euro ergibt dies eine „freie Finanzspanne“ von 207.003 Euro.

Freie Finanzspanne wäre gut, wenn sie auch richtig frei wäre.

Unstrittig ist, und da stehe ich mit meiner Meinung nicht alleine da, dass

wir nun mal einen Reparaturstau haben, den es gilt abzubauen!

Einerseits müssen wir unsere Pflichtaufgaben erfüllen und andererseits müssen wir an der Weiterentwicklung von Randersacker und Lindelbach arbeiten.

Wir können heute einen wichtigen Schritt vorankommen.

Aus diesem „können“ ergibt sich, meiner Meinung nach, die Pflicht es auch zu verwirklichen.

Ein paar Worte zu den einzelnen Maßnahmen: 

Zuerst die aktuell dringlichen Maßnahmen:

Nach der Ortsbesichtigung und der Erörterung durch den Architekten und den Statiker blieben keine Zweifel dass das Kirchturmdach oberste Priorität besitzt. Zu groß ist die Gefahr, dass jemand durch herabfallende Schieferplatten verletzt werden könnte.

Ein weiteres Hinausschieben der Sanierung wäre somit unverantwortlich und zudem würden die Kosten nicht linear, sondern überproportional steigen. 

Die Sanierung des Hallendaches unserer Sportanlage ist auch bereits überfällig. Seit über 10 Jahren weist es undichte Stellen auf.

Diese vermehren sich in letzter Zeit zusehends.

Wie hoch das Schadensbild sein wird, wird sich zeigen wenn die Dachplatten abgenommen sind.

Ein Hinausschieben der Dachsanierung ist unweigerlich, wie beim Kirchturmdach, mit einer Kostensteigerung verbunden.

Ein Schließen der Halle um die Sanierung hinauszuschieben, ist aus meiner Sicht völlig indiskutabel und auch nicht akzeptabel.

Zudem völlig unverständlich die Maßnahme nicht angehen zu wollen wenn sich hierfür die Möglichkeit ergibt. 

Im Haushalt sind auch zwei Maßnahmen berücksichtigt die dieses Jahr noch umgesetzt werden können. 

Zum einen der lang geplante Radweg nach Lindelbach. Die Ausschreibung ist gelaufen, die abgegebenen Angebote geprüft und der wenigstnehmende festgestellt. Das Landratsamt hat einer Vergabe zugestimmt.

Die Finanzierung steht und sieht wie folgt aus:

45 % Förderung vom Amt für ländliche Entwicklung

10 % der Kosten trägt der Markt

10.000 Euro vom Zweckverband Naherholung

und der Rest das Landratsamt

Baubeginn kann in kürze sein.

Was die Verwirklichung für beide Gemeindeteile bedeutet brauche ich ja nicht weiter zu erörtern.

Die zweite Maßnahme ist, wenn die Förderung es zulässt, dass dieses Jahr noch die Breitbanderschließung von Randersacker durchgeführt werden kann.

Die Umfrageergebnisse wurden ausgewertet und in die Breitbanddatei eingestellt. Interessierte Firmen haben ihre Angebote bereits abgegeben. Wir bereiten diese nun auf damit wir den Förderantrag bei der Regierung von Unterfranken stellen können.

Die Breitbanderschließung ist für bereits ansässige Firmen als auch für Firmen die einen neuen Standort suchen „Grundvoraussetzung“. Die Erschließung an das schnelle Internet macht Randersacker als Standort und auch als Wahlkriterium für die Wohnortsuche noch attraktiver und ist ein ganz wichtiger Faktor in der heutigen Zeit. 

Die letzte Große Maßnahme die in diesem Haushalt mit aufgenommen wurde ist, wie ich bereits erwähnt habe ein ganz wichtiger unerlässlicher Schritt für die Weiterentwicklung von Randersacker.

Die Umgestaltung der alten B 13, Place de Vouvray und Rathausplatz.

Nach der Durchführung des Architektenwettbewerbs gilt es die Planungen bis zur „Entwurfsplanung“ weiter zu entwickeln.

Der Arbeitskreis hat sich bereits zweimal getroffen und die Vorstellungen werden immer konkreter in die Pläne eingearbeitet.

Die Protokolle der Sitzungen sind ihnen ja zugesandt worden.

Diese Planungen können wir alleine nicht schultern und deshalb benötigen wir die Unterstützung eines sehr erfahrenen Städtbauplaners. Diesen haben wir in Herr Dr. Holl, der den Wettbewerb gewonnen hat, gefunden.

Die Entwurfsplanung benötigen wir bei der Antragstellung der Fördergelder bei Regierung von Unterfranken.

Eine Förderung, die unbedingt nötig ist, bedeutet, dass wir für ca. jeden investierten Euro einen Euro als Zuschuss von der Regierung bekommen.

Nur so kann die Gesamtinvestition geschultert werden.

Die Kosten die für die hierfür notwendigen Planungen auf den Markt zukommen, sind in diesem Haushalt berücksichtigt. 

Abschießend kann ich mich den Worten unserer Kämmerin Frau Scheckenbach anschließen.

Die Haushaltslage bleibt weiterhin angespannt, aber nicht so,

dass wir handlungsunfähig wären.

In dem verbleibenden Handlungsrahmen haben wir mit diesem Haushalt das bestmöglichste herausgearbeitet.

Der Markt ist damit sehr gut aufgestellt und wir können auf Aufgaben und Möglichkeiten die auf uns zu kommen reagieren. 

Ich möchte mich bei den Ausschussmitgliedern des Haupt- und Finanzausschusses für die Mitarbeit bedanken.

Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei Frau Scheckenbach und Herrn Eck für die sehr gute Arbeit die sie geleistet haben. 

Vielen Dank


Randersacker, 28. April 2010

Dietmar Vogel
1. Bürgermeister


Haushaltsrede 2010 des UWG Fraktionssprechers Dr. Peter Rost


Dieser Haushalt entspricht nicht meinen Visionen.

Meine Visionen sind:

Ein kostenloser Kindergarten ebenso wie Kindergrippe und Kinderhort,

eine völlige Altort-Sanierung, vor allem der Würzburger Straße, Klosterstraße, Flecken, Friedenstraße, Schulstraße usw.,

genügend Parkraum innerhalb des Ortes.

Und so habe ich, wie auch andere Gemeinderäte, noch weitere Wünsche.

Diese Visionen wären zu erfüllen, wenn die Bayerische Staatsregierung keine Milliardenpleite mit dem Kauf der Kärntener Landesbank erlitten hätte, wenn wir unsere Freiheit nicht im ehemaligen Jugoslawien, am Hindukusch, am Horn von Afrika und wer weiß wo noch verteidigen müssten, wenn unsere Bänker verantwortungsvoller mit dem Geld von uns Sparern umgegangen wären, wenn der Landkreis nicht unnötige Millionenbelastungen auf sich genommen hätte, wenn die Steuerzahler und die Griechen ehrlich wären –  wenn wir also in einem Traumland leben könnten.

Die Wirklichkeit ist aber anders, und deshalb ist auch unser Haushalt anders. Die Gemeinde Randersacker hat einen sehr engen Finanzspielraum. Sie hat aber auch einige Aufgaben, die dringend zu erledigen sind.

Wir wissen: Ein Haus muss vor allem ein dichtes Dach haben.

Unser Kirchturm ist das bedeutendste Baudenkmal, das wir erhalten müssen. Nach allem, was uns die Sachverständigen erzählt haben, ist eine Sanierung der Kirchturmhaube notwendig. Vor 11 Jahren war die Situation dort ähnlich, wir im Gemeinderat wussten es nur nicht. Damals wurden nur Kreuz und Kugel erneuert –  eine damalige vollständige Sanierung wäre der Gemeinde wesentlich billiger gekommen. Ein Vorschlag aus dem Gremium, jetzt nur so zu sanieren, dass das Kirchturmdach weitere 10 Jahre hält, kann deshalb von uns nicht unterstützt werden.

Das Turnhallendach ist schon seit langem undicht. Soll eine regelrechte Nutzung der Turnhalle erwünscht sein, ist auch hier die baldige Sanierung erforderlich –  oder wir als Gemeinderat müssen der Bevölkerung sagen, dass die Halle über kurz oder lang nicht mehr zu benutzen ist. Ich möchte es nicht. Der Haushalt berücksichtigt diese Situation und ermöglicht die Sanierung. Sollte hierbei noch eine umweltfreundliche Fotovoltaik-Nutzung des Daches möglich sein, umso besser.

Das Ziel aller Fraktionen ist der Umbau der Würzburger Straße in eine echte Dorfstraße, die Gäste anzieht und zum Verweilen einlädt. Hierzu werden im Haushalt die nötigen Weichen gestellt, und wir sollten zügig daran weiterarbeiten.

Auch andere Bauvorhaben, wie der lang ersehnte Radweg nach Lindelbach, werden durch den Haushalt ermöglicht. Hier ist besondere Eile geboten, da im nächsten Jahr die Bezuschussung kaum noch möglich sein dürfte. Ich habe erfahren, dass der Bayerische Staat ab sofort sämtliche Zuschüsse für den gesamten Straßenbau sperrt.

Wir meinen, unser Haushalt ist realistisch, er nützt die Möglichkeiten, die wir noch haben, voll aus. Ich verstehe sehr wohl Marktgemeinderäte, die uns zu mehr Sparen auffordern. Aber wo? Bei den Leistungen im Kindergarten? Im Kultur- oder Sportbereich? Mit uns nicht, so lange es anders möglich ist. Ich bitte aber diejenigen, die solche einsparenden Maßnahmen beschließen wollen, dazu öffentlich zu stehen.

Mein Appell geht vor allem an die CSU-Fraktion. Wir haben uns dafür eingesetzt, dass der von der stärksten Fraktion vorgeschlagene Kandidat Herr Lörner zum 2. Bürgermeister gewählt wird in der Hoffnung, dass dadurch eine gemeinsame Zusammenarbeit in der Gemeinde zum Wohle aller Bürger möglich wird. Diese Hoffnung hat sich bis jetzt nicht erfüllt. Es wäre schön, wenn Sie als Zeichen dieses gemeinsamen Wollens mit uns für den

Haushalt stimmen könnten.

Möglicherweise ist dies meine letzte Rede zu einem Haushalt in Randersacker, denn „Ewig Leben“ gibt es nur bei den Winzern hier, und ich bin der älteste Gemeinderat.

Lassen Sie mich zum Schluss noch unseren Dank und unsere Anerkennung aussprechen für den soliden Haushaltsplan, den unsere neue Kämmererin Frau Scheckenbach aufgestellt hat. Sie hat das Vertrauen, das wir bei der für uns sicher nicht ganz einfachen Wahl auf sie gesetzt haben, nicht enttäuscht. Unser Dank geht ebenso an Herrn Eck, der sie dabei unterstützt hat.

 

Randersacker, den 28. April 2010

Dr. Peter Rost

 


Mai 2010

Würzburg ist bunt - Randersacker auch!!!

Nachdem in Würzburg am 01. Mai 2010 ein Aufmarsch rechtsgerichteter Personen stattfinden soll, haben sich in Würzburg Stadt und im Landkreis Würzburg bereits 70 Gruppen zu einem Gegenbündnis zusammen getan. Auch wir, die UWG Randersacker, sind dabei.

Da wir bereits 60 Jahre politische Arbeit in Randersacker betreiben, ist es uns wichtig am Erhalt der Demokratie in unserer Gemeinde und in ganz Deutschland mitzuarbeiten!

Radikalen Gruppen, egal ob von links oder rechts, darf es nicht erlaubt werden ungehindert, ohne gewaltlose Gegenwehr, ihren ideologischen, undemokratischen Machenschaften nach zu gehen. Am besten arbeiten wir alle daran, unsere über 60 Jahre dauernde Demokratie zu schützen. Die Demokratie hat uns zu Wohlstand geführt und zu einem friedlichen Miteinander mit all unseren Nachbarstaaten in Ost und West gebracht.

Wer sich beteiligen will, kann sich am 01. Mai 2010 an folgenden Veranstaltungen des Bündnisses „Würzburg ist bunt nicht braun“ beteiligen:

Samstag, 01. Mai 2010

11.00 Uhr Auftaktkundgebung am Bahnhof
11.30 Uhr Demonstrationszug
ab 12.00 Uhr Fest der Demokratie auf dem Marktplatz


April 2010

Begehung Radweg Lindelbach

Der Radweg von Randersacker nach Lindelbach soll in diesem Jahr endlich verwirklicht werden. Die Ausschreibungen sind bereits in vollem Gange. Aus aktuellem Anlass veranstaltet die UWG Randersacker eine Ortsbegehung für die Bürgerinnen und Bürger von Randersacker und Lindelbach.

Dabei erklären Bürgermeister Dietmar Vogel, sowie die Marktgemeinderäte der UWG Details der Planung und der Finanzierung.

Nach der Begehung treffen wir uns im Gasthaus Weißenberger zu einer aktuellen Informationsrunde. Dort können Fragen an die UWG-Fraktion gestellt werden, nicht nur zum Thema Radweg. 

Start:
Treffpunkt:

Samstag, 24. April 2010 – 13.00 Uhr

Sportanlage am Sonnenstuhl

 

Ankunft:

Gasthaus Weißenberger – ca. 14.30 Uhr
Ende der Veranstaltung  gegen 17.00 Uhr

 

Nach der Fragestunde in Lindelbach laufen wir über den geplanten Radweg zurück nach Randersacker. Es wäre schön wenn sich etliche Bürger anschließen.

Bilder ->


März 2010

Erste Osterkrone im Landkreis Würzburg aufgestellt

Zum zweiten mal in Folge, nach 2009, schmückt den Rathaushof von Randersacker wieder eine Osterkrone. Am Samstag, 10. März 2010 wurde die Osterkrone von Mitgliedern der UWG, unter Anleitung von Ruth und Erwin Geiger, geschmückt und um 15.00 Uhr auf dem steinernen Weinrömer vor dem Balthasar-Neumann-Pavillon befestigt. Dort soll die Osterkrone auf das bevorstehende Osterfest hinweisen und im Ort etwas österliche Stimmung vermitteln. Nach getaner Arbeit verweilten man noch bei einem Gläschen Wein.

Bilder ->


Januar 2010

Neujahrsempfang Freie Wähler

Ich freue mich sehr alle Bürgerinnen und Bürger von Randersacker und Lindelbach im Namen der UWG/FW im Landkreis Würzburg zu deren Neujahrsempfang

am Mittwoch, 13.01.2010 um 19.00 Uhr
in der Sporthalle am Sonnenstuhl
in Randersacker

einladen zu dürfen.

Als Gäste werden die Landtagsabgeordneten Herr Dr. Hans-Jürgen Fahn und Herr Günther Felbinger erwartet. Wir würden uns freuen Sie zahlreich begrüßen zu können.

Bilder ->


Geldübergabe an das JUZ

UWG und Jugendzentrum bedanken sich für die Spenden anlässlich der diesjährigen Christbaum-Sammlung am 09. Januar 2010. Dank Ihrer Hilfe kann das Jugendzentrum einige Erneuerungen an der Inneneinrichtung vornehmen.

Im Bild bei der Geldübergabe von links nach rechts: UWG Vorsitzender Jürgen Hart, Bürgermeister Dietmar Vogel, Vertreter vom Jugendzentrum Andreas Scheder, Martin Zehnder, Fabian Wanninger, Maximilian Müller und UWG Kassiererin Claudia Gerschütz.


Christbaumsammlung

Trotz winterlicher Straßenverhältnisse machten sich Mitglieder der UWG am vergangenen Samstag früh um 09.00 Uhr auf den Weg, die ausgedienten Christbäume in Randersacker und Lindelbach einzusammeln. Unterstützt vom JUZ transportierte man die ehemaligen Weihnachtsbäume zum Containerhof der Gemeinde, wo sie mit dem Schredder zerkleinert wurden. So können sie der Kompostierung zugeführt werden. Am Ende der Aktion traf man sich im Feuerwehrhaus noch zu einer deftigen Brotzeit.  

Bedanken möchten sich UWG und JUZ bei den Weingütern Hubert Göbel und Berthold Schmachtenberger, die Ihre Fahrzeuge für die Sammlung zur Verfügung gestellt haben. 

Ein Dank auch an den Markt Randersacker und die Freiwillige Feuerwehr für Ihre Unterstützung.  

Für die eingegangenen Spenden zu Gunsten des JUZ ein herzliches Vergelts  Gott. 

Bilder ->