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Aktuelles

Herzliche Grüße an unsere ABC-Schützen

Viel Erfolg, eine volle Schultüte und einen tollen 1. Schultag an alle unsere Erstklässler. Auch ein herzliches Willkommen zurück im Alltag an die Schüler und deren Eltern.

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7. Oktober 2018


Herzliche Einladung zum
traditionellen Federweißen-Fest
für die Beleuchtung unserer Bergkapelle

Festbeginn um 11 Uhr

Öffentliche Fraktionssitzung

Ort: Gasthaus Spielberg
am: 15.10.2018
um: 19:30 Uhr

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Geschichte

Geschichte der UWG Randersacker

Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Randersacker wurde im Jahr 1950 auf dem Gelände der ortsansässigen Steinwerke Röder als "Wählervereinigung Randersacker" gegründet.

Bei ihrer erstmaligen Teilnahme an der Gemeinderatswahl im Jahre 1952 errang die Wählervereinigung 5 von 10 Gemeinderatssitzen und stellte dazu mit Franz Sedelmayer den 1. Bürgermeister, vier Jahre später erhielt sie sogar 7 Sitze.

Nach der Trennung der CSU von der Wählervereinigung im Jahr 1960 nannten sich die Unabhängigen jetzt "Freie Wählergemeinschaft Randersacker" (FWG) und gewannen bei der Wahl 4 Gemeinderatssitze. 1966 erzielte die FWG 6 Sitze von jetzt 16 Gemeinderäten.

Seit 1972 nennt sich die freie Wählergruppe "Unabhängige Wählergemeinschaft Randersacker" (UWG). In den Wahlen von 1972 und 1978 erreichte die UWG jeweils 4 Gemeinderatssitze.

In der Zeit des UWG-Bürgermeisters Franz Hartel (1984 - 1996) errang die UWG die bisherige Höchstzahl an Sitzen: Im Jahr 1984 konnten mit Franz Hartel weitere 5 UWG-Gemeinderäte in den Rat einziehen, im Jahr 1990 sogar 6!

Nach der Abwahl von Franz Hartel im Jahre 1996 und mit der Erweiterung des örtlichen Parteienspektrums auf inzwischen 6 Gruppierungen ging in den beiden Wahlen von 1996 und 2002 die Zahl der UWG-Gemeinderäte jeweils auf 3 zurück. Jedoch im Jahr 2008 brachte die Wahl des UWG-Bürgermeister Dietmar Vogel neuen Schwung, und die UWG war mit 4 Gemeinderatssitzen erfolgreich. 

Bei den jüngsten Marktgemeinderatswahlen im Jahr 2014, erreichte die UWG einen deutlichen Stimmenzuwachs. Folglich wurden ihr 5 Mandate von den Randersackerer und Lindelbacher Bürgern anvertraut. Auch bei der Wahl zum Bürgermeister wurde Dietmar Vogel mit einem klaren Stimmenzuwachs bereits im 1. Wahldurchgang im Amt bestätigt.